Vereinschronik
Das Vereinsjahr 2011/2012 verlief in geregelten Bahnen ab. Somit wurde der Vorstand des UHC Riehen etwas durchmischt und eine neue Präsidentin gewählt.
Der UHC Riehen konnte wie die letzten Jahre 11 Teams zur Meisterschaft anmelden, wobei die sportlichen Erfolge unterschiedlich ausfielen.
Die Damen 1. Liga konnten sich knapp in der 1. Liga behaupten. Derweil mussten sich die Herren Kleinfeld aus der 3. Liga verabschieden und spielen in der neuen Saison in der 4. Liga. Ein grosser Erfolg konnten die A-Junioren feiern. Sie konnten nach einjähriger Pause wieder an der Finalrunde teilnehmen. Im Cup konnten die Damen einen Erfolg verbuchen. Sie konnten bis in den Achtelfinal vorstossen, wo sie dann unglücklich ausschieden.
Im Sommer fand das letzte Unihockeylager in Samedan statt. Im nächsten Jahr wird das Lager in Davos stattfinden.
Zum Anlass des letztjährigen Jubiläums wurde der ganze Verein mit einheitlichen Dress ausgestattet, welche die Spieler zu einem niedrigen Preis erwerben konnten und vom Verein grosszügig unterstützt wurde.
Zusätzlich konnte man mit TiimSport einen Sponsor gewinnen, wobei die Mitglieder des UHC Riehen 15% Rabatt bei einem Einkauf bekommen.
Der UHC Riehen konnte wie die letzten Jahre 11 Teams zur Meisterschaft anmelden, wobei die sportlichen Erfolge unterschiedlich ausfielen.
Die Damen 1. Liga konnten sich knapp in der 1. Liga behaupten. Derweil mussten sich die Herren Kleinfeld aus der 3. Liga verabschieden und spielen in der neuen Saison in der 4. Liga. Ein grosser Erfolg konnten die A-Junioren feiern. Sie konnten nach einjähriger Pause wieder an der Finalrunde teilnehmen. Im Cup konnten die Damen einen Erfolg verbuchen. Sie konnten bis in den Achtelfinal vorstossen, wo sie dann unglücklich ausschieden.
Im Sommer fand das letzte Unihockeylager in Samedan statt. Im nächsten Jahr wird das Lager in Davos stattfinden.
Zum Anlass des letztjährigen Jubiläums wurde der ganze Verein mit einheitlichen Dress ausgestattet, welche die Spieler zu einem niedrigen Preis erwerben konnten und vom Verein grosszügig unterstützt wurde.
Zusätzlich konnte man mit TiimSport einen Sponsor gewinnen, wobei die Mitglieder des UHC Riehen 15% Rabatt bei einem Einkauf bekommen.
Saison 2010/2011
Das Vereinsjahr 2010/11 verlief intensiv, jedoch weniger erfolgreich wie das vergangene Jahr. Der Sportliche Betrieb verlief in geregelten Bahnen ab, somit konnte der UHC Riehen wieder mit 11 Mannschaften antreten.
Die Aktivteams konnten sich in ihren Ligen, wenn auch knapp, halten. Leider schaffte dieses Jahr keines der Juniorenteams den Sprung in die Finalrunde.
Auch in diesem Vereinsjahr wurde die Night zusammen mit Basel United durchgeführt.
Am 20. März konnte der UHC Riehen sein 20. Jähriges Jubilläum feiern.
Die Aktivteams konnten sich in ihren Ligen, wenn auch knapp, halten. Leider schaffte dieses Jahr keines der Juniorenteams den Sprung in die Finalrunde.
Auch in diesem Vereinsjahr wurde die Night zusammen mit Basel United durchgeführt.
Am 20. März konnte der UHC Riehen sein 20. Jähriges Jubilläum feiern.
Saison 2009/10
Regionalmeister! Nach vier Teilnahmen in den letzten sechs Jahren konnten die Junioren A nach dem erfolgreichen Meisterschaftsabschluss auch alle Spiele an der regionalen Endrunde „West“ für sich entscheiden. Ebenso erfolgreich konnte sich ein weiteres UHC Riehen Mitglied im Ausland behaupten. Benjamin Frey holte mit HDM Den Haag in Holland das Double.
Neu geführt wurde zudem ein zweites Damen Kleinfeld Team in der zweiten Liga, das sich mehrheitlich aus ehemaligen A-Juniorinnen zusammensetzte, die für die Juniorinnenkategorie zu alt waren.
Der Verein ist mittlerweile auf über 200 Mitglieder angewachsen. Den Löwenanteil macht die Juniorenabteilung aus, die entsprechend auch unterstützt werden muss. An dieser Stelle Mal ein riesiges Dankeschön an alle freiwilligen Helfer, ohne die der Verein nie überleben würde.
Nebst den sportlichen Ereignissen führte der UHC Riehen am alle vier Jahre stattfindenden Dorffest einen Stand in Zusammenarbeit mit den Volleyballern des KTV Riehens und zusammen mit Basel United die zehnte Unihockeynight unter dem Motto „mir jubiliere“ durch.
Neu geführt wurde zudem ein zweites Damen Kleinfeld Team in der zweiten Liga, das sich mehrheitlich aus ehemaligen A-Juniorinnen zusammensetzte, die für die Juniorinnenkategorie zu alt waren.
Der Verein ist mittlerweile auf über 200 Mitglieder angewachsen. Den Löwenanteil macht die Juniorenabteilung aus, die entsprechend auch unterstützt werden muss. An dieser Stelle Mal ein riesiges Dankeschön an alle freiwilligen Helfer, ohne die der Verein nie überleben würde.
Nebst den sportlichen Ereignissen führte der UHC Riehen am alle vier Jahre stattfindenden Dorffest einen Stand in Zusammenarbeit mit den Volleyballern des KTV Riehens und zusammen mit Basel United die zehnte Unihockeynight unter dem Motto „mir jubiliere“ durch.
Saison 2008/09
Der diesjährige Helferanlass entführte die treuen und neuen HelferInnen in den Klettergarten nach Lörrach. Und auch die Anzahl Teams kletterte diese Saison wieder um einen Zähler. Neu bot der UHC Riehen auch für E-Junioren ein Team an, dass an der Meisterschaft teilnehmen durfte. Das Herren Kleinfeld Team verpasste den Ligaerhalt auf Grund der Ligaerweiterung äusserst knapp und muss die nächste Saison wieder in der dritten Liga antreten. Das Team um Daniel Blum war dafür im Cup äusserst erfolgreich und erreichte den 1/8-Final wo man erst durch den Serien Cup- und Schweizermeister UHC Cevi Gossau gestoppt wurde. Während der Saison musste das Herren Grossfeld-Team für zwei Wochen auf ihren Coach verzichten. Eine solche Nachricht ist ja an für sich keine Meldung wert, wenn nicht eben dieser Trainer als Mitglied der Amerikanischen Nationalmannschaft an den Weltmeisterschaften teilnehmen durfte. Florian Schmid und sein Team erreichten an der B-WM den dritten Schlussrang. Zu nationalen Ehren kam ein weiteres UHC Riehen-Mitglied im Exil: Andrina Hauzenberger wurde mit Flamatt-Sense zum zweiten Mal Schweizer Meisterin auf dem Kleinfeld.
Eine weitere Ehrung durfte der ganze Verein am 18. Mai 2009 entgegennehmen. Der alljährlich verliehene Riehener Sportpreis (dotiert mit 10‘000.- Franken) ging gemeinsam an den UHC Riehen und den Sportförderer Ernst Dänzer. Die Laudatio im Wortlaut:
„Wir freuen uns, den Sportpreis der Gemeinde Riehen für das Jahr 2008 zu verleihen an den UHC Riehen, der es seit seiner Gründung am 24. März 1991 in wenigen Jahren geschafft hat, eine breite Palette von Teams in allen Altersklassen aufzubauen, der dabei ein lebendiges Sozialleben mit regelmässigen Trainingslagern pflegt, sich auch als Turnierorganisator profilierte, bei den Männern seit Jahren neben Kleinfeld- auch Grossfeldunihockey spielt, bei den Frauen in der höchsten Kleinfeld-Spielklasse der Schweiz mitwirkt und in der Riehener Sportszene als angenehmer Partner, der viel Verständnis für die Interessen aller beweist, einen guten Ruf geniesst.“
Zum ersten Mal seit vier Jahren fand zudem wieder eine Unihockeynight statt. Am Konzept hatten das OK-Team bestehend aus Leuten des UHC Riehens und des UHC Basel United nicht viel geändert. Der Anklang schien immer noch (oder wieder?) vorhanden, denn es meldeten sich mehr Teams an, als dass man hätte aufnehmen können.
Eine weitere Ehrung durfte der ganze Verein am 18. Mai 2009 entgegennehmen. Der alljährlich verliehene Riehener Sportpreis (dotiert mit 10‘000.- Franken) ging gemeinsam an den UHC Riehen und den Sportförderer Ernst Dänzer. Die Laudatio im Wortlaut:
„Wir freuen uns, den Sportpreis der Gemeinde Riehen für das Jahr 2008 zu verleihen an den UHC Riehen, der es seit seiner Gründung am 24. März 1991 in wenigen Jahren geschafft hat, eine breite Palette von Teams in allen Altersklassen aufzubauen, der dabei ein lebendiges Sozialleben mit regelmässigen Trainingslagern pflegt, sich auch als Turnierorganisator profilierte, bei den Männern seit Jahren neben Kleinfeld- auch Grossfeldunihockey spielt, bei den Frauen in der höchsten Kleinfeld-Spielklasse der Schweiz mitwirkt und in der Riehener Sportszene als angenehmer Partner, der viel Verständnis für die Interessen aller beweist, einen guten Ruf geniesst.“
Zum ersten Mal seit vier Jahren fand zudem wieder eine Unihockeynight statt. Am Konzept hatten das OK-Team bestehend aus Leuten des UHC Riehens und des UHC Basel United nicht viel geändert. Der Anklang schien immer noch (oder wieder?) vorhanden, denn es meldeten sich mehr Teams an, als dass man hätte aufnehmen können.
Saison 2007/08
Im Vorfeld der Saison entführte der UHC Riehen alle Helfer und Helferinnen des Vereins nach Willisau, wo die überraschten Gäste ihr Geschick für einmal nicht mit Stock und Ball sondern mit dem Stecken und der Nouss beim Hornussen zeigen mussten. Mit Stock und Ball waren dafür die B-Junioren in der Saisonvorbereitung (und nicht nur dort) erfolgreich, sie gewannen den Surseecup.
Das Projekt Damen Grossfeld wurden nach zwei Jahren wieder begraben. Vor allem will einige tragende Spielerinnen zurücktraten, starteten die Damen diese Saison wieder auf dem Kleinfeld in die Meisterschaft in der (tiefsten) zweiten Liga. Der dort erreichte zweite Rang reichte um an den Aufstiegsspielen teilzunehmen um sogleich wieder in die erste Liga aufzusteigen. Im Cup wollten es die Damen nochmals auf dem Grossfeld wissen und erreichten den 1/16-Final, wo man vom UHC Waldkirch-St. Gallen (NLB) geschlagen wurde.
Das Herren Kleinfeldteam bestätigte den Aufstieg mit dem dritten Rang und auch die A- und B-Junioren durften nach dem Erreichen des zweiten bzw. ersten Ranges in der Meisterschaft wiederum an den Endrunden teilnehmen. Dort erreichten die Junioren A den sechsten, die Junioren B den zweiten Rang.
Erstmals wurde in der Basel die Sportnacht durchgeführt (nicht zu verwechseln mit der Unihockeynight). Der UHC Riehen bot dabei in Zusammenarbeit mit dem UHC Basel United einen Parcours an. Leider fanden nur sehr wenige Unihockey-Interessierte den Weg in die Margarethenhalle, weshalb eine nochmalige Teilnahme zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr unsicher ist.
Das Projekt Damen Grossfeld wurden nach zwei Jahren wieder begraben. Vor allem will einige tragende Spielerinnen zurücktraten, starteten die Damen diese Saison wieder auf dem Kleinfeld in die Meisterschaft in der (tiefsten) zweiten Liga. Der dort erreichte zweite Rang reichte um an den Aufstiegsspielen teilzunehmen um sogleich wieder in die erste Liga aufzusteigen. Im Cup wollten es die Damen nochmals auf dem Grossfeld wissen und erreichten den 1/16-Final, wo man vom UHC Waldkirch-St. Gallen (NLB) geschlagen wurde.
Das Herren Kleinfeldteam bestätigte den Aufstieg mit dem dritten Rang und auch die A- und B-Junioren durften nach dem Erreichen des zweiten bzw. ersten Ranges in der Meisterschaft wiederum an den Endrunden teilnehmen. Dort erreichten die Junioren A den sechsten, die Junioren B den zweiten Rang.
Erstmals wurde in der Basel die Sportnacht durchgeführt (nicht zu verwechseln mit der Unihockeynight). Der UHC Riehen bot dabei in Zusammenarbeit mit dem UHC Basel United einen Parcours an. Leider fanden nur sehr wenige Unihockey-Interessierte den Weg in die Margarethenhalle, weshalb eine nochmalige Teilnahme zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr unsicher ist.
Saison 2006/07
Die Saison 2006/07 brachte zwei Neuerungen mit sich. Zum einen trat nach sieben Jahren als Präsident Florian Schmid auf die Generalversammlung im Mai 2006 von seinem Amt zurück. Ihm folgten aus diversen Gründen (Ausland, familiäre Verpflichtungen) vier weitere Vorstandsmitglieder. „Neuer“ Präsident wurde Thomas Baier, der dem Club schon in den ersten Vereinsjahren vorangestanden war. Die zweite Neuerung brachten die neuen Tenues, die noch auf Initiative des alten Vorstands den ganzen Verein in einem einheitlichen Kleid erscheinen liessen.
Sportlich gesehen lief es wiederum vor allem den männlichen Teams auf dem Kleinfeld sehr erfolgreich. Das Herren Kleinfeld-Team stieg nach Erfolgen in der Meisterschaft und an den Aufstiegsspielen in die zweithöchste Kleinfeldliga auf. Die Junioren B und C gewannen ebenso ihre Meisterschaftsgruppen und durften an den Endrunden teilnehmen, wo die B-Junioren den zweiten, die C-Junioren den sechsten Rang erreichten. Die Damen konnten sich gegenüber dem Vorjahr steigern und erreichten im Cup sogar den 1/32-Final, wo man gegen Aergera Giffers (NLB) ausschied. Auch in der Meisterschaft konnte man einige Punkte sammeln. Der sechste Platz reichte aber auf Grund der Ligaabstockung nicht um den 1. Liga-Platz zu halten.
Sportlich gesehen lief es wiederum vor allem den männlichen Teams auf dem Kleinfeld sehr erfolgreich. Das Herren Kleinfeld-Team stieg nach Erfolgen in der Meisterschaft und an den Aufstiegsspielen in die zweithöchste Kleinfeldliga auf. Die Junioren B und C gewannen ebenso ihre Meisterschaftsgruppen und durften an den Endrunden teilnehmen, wo die B-Junioren den zweiten, die C-Junioren den sechsten Rang erreichten. Die Damen konnten sich gegenüber dem Vorjahr steigern und erreichten im Cup sogar den 1/32-Final, wo man gegen Aergera Giffers (NLB) ausschied. Auch in der Meisterschaft konnte man einige Punkte sammeln. Der sechste Platz reichte aber auf Grund der Ligaabstockung nicht um den 1. Liga-Platz zu halten.
Saison 2005/06
Erstmals in der Vereinsgeschichte konnte der Verein gleich drei Grossfeld-Teams anmelden. Die Damen versuchten den Schritt auf das grössere Terrain. Damit sich auch die Jüngeren schon an diese Umstellung gewöhnen können, wurde ebenso noch ein Elite-Juniorinnen-Team (U21) eröffnet. Die Damen und Elite-Juniorinnen mussten in ihrer ersten Saison auf dem Grossfeld Lehrgeld bezahlen. Die Damen erspielten nach 16 Spielen gerade mal 3 Punkte; die Juniorinnen schafften es immerhin auf den zweitletzten Rang. Es bleibt noch viel zu lernen auf dem Grossfeld. Um genügend Trainingsmöglichkeiten anbieten zu können, mietete der UHC Riehen eine zusätzliche Halle in der St. Jakobshalle.
Die A-Junioren konnten ihre Erfolge aus der Vorsaison nicht ganz wiederholen. Es reichte aber auf Rang zwei, was dem Team zur Teilnahme an der Endrunde berechtigte. Dort erreichte das Team um Matthias Blum Rang vier.
Die A-Junioren konnten ihre Erfolge aus der Vorsaison nicht ganz wiederholen. Es reichte aber auf Rang zwei, was dem Team zur Teilnahme an der Endrunde berechtigte. Dort erreichte das Team um Matthias Blum Rang vier.
Saison 2004/05
Der Verein wächst und wächst und erhielt vor allem im Juniorenbereich Zuwachs. Mit insgesamt zehn Teams, die an der Meisterschaft teilnahmen, konnte der UHC Riehen in allen Alterskategorien ein Team anmelden. Zur Saisonvorbereitung fand nebst dem alljährlichen Junioren-Sommerlager für die Aktiven ein Trainingsweekend in Interlaken statt.
Die Saison war gekrönt vom Erfolg der A-Junioren die schon in der Vorbereitung ein wenig überraschend den Gotthelf-Cup für sich entscheiden konnten und danach auch souverän die Meisterschaft gewannen. An der regionalen Endrunde wurden sie erst im Final geschlagen. Ebenso erreichten die B-Juniorinnen den ersten Rang in der Meisterschaft und schafften es auf den vierten Rang ihrer regionalen Endrunde. Daneben verpasste das Herren Kleinfeld-Team knapp den ersten Rang.
Zum Saisonabschluss fand (im Nachhinein zum letzten Mal für einige Jahre) die Unihockeynight #8 unter dem Motto dress bad, play sexy statt.
Die Saison war gekrönt vom Erfolg der A-Junioren die schon in der Vorbereitung ein wenig überraschend den Gotthelf-Cup für sich entscheiden konnten und danach auch souverän die Meisterschaft gewannen. An der regionalen Endrunde wurden sie erst im Final geschlagen. Ebenso erreichten die B-Juniorinnen den ersten Rang in der Meisterschaft und schafften es auf den vierten Rang ihrer regionalen Endrunde. Daneben verpasste das Herren Kleinfeld-Team knapp den ersten Rang.
Zum Saisonabschluss fand (im Nachhinein zum letzten Mal für einige Jahre) die Unihockeynight #8 unter dem Motto dress bad, play sexy statt.
Saison 2003/04: Viele bekannte Gesichter - viele neue Teams
Aus den Juniorinnen A und einigen routiniertern Spielerinnen, welche schon früher für Riehen gespielt haben, entstand das neue Damenteam. Die beiden C-Juniorinnenteams teilten sich in je ein B und C auf und schliesslich wurde aus dem Herren 3 neu die Nummer 2, weil die meisten der H2-Spieler nach der verkorksten Saison entweder ins H1, den Verein oder die Sportart wechselten.
128 Spiele (mit mehr als Doppelt so viele Siege (77) wie Niederlagen(36) und 772 erzielte Toren) später standen alle acht Mann- und Frauschaften in der oberen Tabellenhälfte: Mit einem fünften (Damen), zwei vierte (H1, Junioren D), vier dritte (H2, beide Juniorinnen sowie Junioren A) sowie einem zweiten Platz (C-Junioren), wobei letztere nur haarknapp die Spitzenposition verpassten, war dies wohl mit der Saison 97/98 eine der erfolgreichsten Spielzeiten. Besonders gut in Erinnerung wird wohl das Wochenende vom 14./15. Februar bleiben: Aus 10 Spielen resultieren 9 Siege!
128 Spiele (mit mehr als Doppelt so viele Siege (77) wie Niederlagen(36) und 772 erzielte Toren) später standen alle acht Mann- und Frauschaften in der oberen Tabellenhälfte: Mit einem fünften (Damen), zwei vierte (H1, Junioren D), vier dritte (H2, beide Juniorinnen sowie Junioren A) sowie einem zweiten Platz (C-Junioren), wobei letztere nur haarknapp die Spitzenposition verpassten, war dies wohl mit der Saison 97/98 eine der erfolgreichsten Spielzeiten. Besonders gut in Erinnerung wird wohl das Wochenende vom 14./15. Februar bleiben: Aus 10 Spielen resultieren 9 Siege!
Saison 2002/03: Hoch und Tiefs
Mittlerweile ist der Verein auf neun Teams angewachsen. Während das Herren III eine fulminante Saison spielt und am Ende verdient den Aufstieg in die dritte Liga feiern darf, steigt das Herren II nach einer verkorksten Spielzeit aus der 2. Liga ab. Das Grossfeldteam spielt manchmal sensationel, doch vergibt auch sichergeglaube Punkte in den Schlussminuten. Immerhin schaut Platz vier heraus.
Ebenfalls auf Platz vier beendet das junge Junioren-A Team ihre Saison, nur die Juniorinnen C1 waren noch erfolgreicher. Diese haben in ihrer Gruppe am meisten Tore erzielt, gewannen 8 von 12 Spielen souverän - nur gegen die beiden Spitzenteams lagen keine Punkte drin. Die Juniorinnen C2 spielten in der gleichen Gruppe und belegten wie die A-Juniorinnen den zweitletzen Rang. Die Junioren D sowie das neue C-Junioren Team belegten einen Platz in der Tabellenmitte.
Ebenfalls auf Platz vier beendet das junge Junioren-A Team ihre Saison, nur die Juniorinnen C1 waren noch erfolgreicher. Diese haben in ihrer Gruppe am meisten Tore erzielt, gewannen 8 von 12 Spielen souverän - nur gegen die beiden Spitzenteams lagen keine Punkte drin. Die Juniorinnen C2 spielten in der gleichen Gruppe und belegten wie die A-Juniorinnen den zweitletzen Rang. Die Junioren D sowie das neue C-Junioren Team belegten einen Platz in der Tabellenmitte.
Saison 2001/02: Die Jungen kommen
Mit vier Nachwuchsteams spielten soviele Juniorinnen und Junioren wie noch nie in einem
Riehener Trikot. Aller Anfang ist jedoch schwer und so fand man die Juniorinnen A und C
sowie die Junioren D am Ende ihrer ersten Saison auf den hinteren Tabellenplätzen. Ein Vorbild
dürfen sich diese Teams an den Junioren B nehmen, welche in ihrer Gruppe hervorragende Zweite
wurden. Fast schon traditionsgemäss schied man im Cup erst gegen eine NLA-Verein aus, nachdem
eine Runde zuvor ein NLB-Absteiger eleminiert wurde. In der Meisterschaft lief es dem
Fanionteam jedoch nicht so prächtig, wie das Herren II kam man nicht über einen Schlussrang in
der Tabellenmitte hinaus. Das Herren III musste mit seinen vielen neuen Spielern
Lerngeld bezahlen.
Saison 2000/01: Aufstiegsspiele und Cup-Furore
Nachdem der UHC Riehen im Schweizer Cup bis in den 1/16-Final vorgestossen ist, folgt auch
der Erfolg in der Grossfeldliga. Das Herren 1 belegt den ersten Rang seiner Gruppe und nimmt,
leider erfolglos an den Aufstiegsspielen teil. Herren 2 und das neue Herren 3 schlagen sich
äusserst gut. Damen und Junioren B tümpeln auf den unteren Rängen mit.
Saison 1999/2000: Ab aufs Grossfeld
Erstmals in seiner Vereinsgeschichte hat der UHC Riehen die Möglichkeit, eine
Grossfeldmannschaft ins Meisterschaftsrennen zu schicken. Die erste Herrenmannschaft sichert
sich nach einer erfreulichen ersten Saison den 4. Rang. Die Damen müssen den Abstieg in die 2.
Liga hinnehmen. Die neue Junioren B Mannschaft bewegt sich auf den hinteren Rängen.
Saison 1998/99: Die Bestätigung
Herren 1 und Damen 1 halten sich ohne Probleme in der höchsten Kleinfeldliga. Keines der fünf
Teams kann jedoch über die ganze Saison konstant auftreten: Hochs und Tiefs wechseln sich bunt
ab. So resultieren die Ränge 5 (Herren 1, 2. Liga / Herren 2, 4. Liga / Damen 2, 2. Liga), 6
(Damen 1, 1. Liga) und 8 (Junioren A).
Saison 1997/98: Zwei Aufstiege an einem Tag!
Am 19. April sichert sich das Herren 1 den langersehnten Aufstieg in die zweite Liga. Am
selben Tag beenden die Damen ihre eindrückliche Sasion (19 Spiele ohne Niederlage, über 200
Tore) mit dem Sieg im Aufstiegsturnier.Neu nehmen Junioren A statt B an der Meisterschaft
teil. Sie bestreiten die Meisterschaft leider sieglos. Besser gehts den Juniorinnen, die sich
mit dem neugegründeten Damen 2 beachtlich schlagen.
Saison 1996/97: Endlich eine Heimat!
Nach fünf Jahren Irrfahrt durch Basel hat der UHC Riehen mit der neueröffneten Sporthalle
Niederholz endlich eine Heimhalle in Riehen. Die löst vor allem bei den Herren Andrang aus:
Eine dritte Mannschaft wird gegründet. Alle Herrenteams verbleiben in ihren Ligen. Nicht so
die Damen: Trotz grossem Kader sind die Fortschritte zu klein, um sich in der ersten Liga zu
halten. Die Junioren B verbessern sich markant und brillieren mit kombinationsreichem
Unihockey.
Saison 1995/96: Vorhang auf für die zweite
Zur "Gründergeneration" gesellen sich rund 20 Juniorinnen und Junioren. In einem gemeinsamen Trainingslager in Le Locle wird die Saison vorbereitet. Für die Junioren B geht's in der Meisterschaft erstmals ums Erfahrung-Sammeln. Die Juniorinnen werden gleich in den Strudel der Erstliga-Damen geworfen. Dass sie aus einer hoffnungslosen Situation doch noch den Ligaerhalt schaffen lässt einige Unihockeyherzen höher schlagen! Keine Sticke zerreissen die Herren: Das Herren I klassiert sich wieder einmal im vorderen Mittelfeld, das Herren 2 verspielt -zig
Vorsprünge und steigt wieder in die 4. Liga ab. Das fünfjährige Vereinsjubiläum wird mit
Dessertbuffet und Blüten aus dem Videoarchiv gemütlich begangen.
Saison 1994/95: Böses Erwachen...
Die erste Herrenmannschaft schürt die Mär vom "UHC-Riehen-Start": Sie starten mit drei
Niederlagen in die Saison und können bereits alle Hoffnungen begraben. In den restlichen 13
Spielen verlieren sie nur noch einmal und werden wiederum Dritte. Die zweite Mannschaft - "die
alten Hasen" - erreichen in der 4. Liga den selben Rang und steigen nachträglich auf! Die
Damen tummeln sich durchs Mittelfeld der 1. Liga.
Saison 1993/94: Chance vertan!
Vom TV Münchenstein stossen einige altgediente Cracks zu uns. Erstmals wird in zwei
Herrenteams gespielt. Die erste Mannschaft erreicht zwar Rang 3, hat aber vor der Saison mit
höheren Zielen geliebäugelt. Die Damen bleiben in der Vorrunde unbesiegt, brachen dann aber
die Erfolgsserie ab, bevor sie unheimlich wurde und wurden ebenfalls Dritte.
Saison 1992/93: Bereits Mittelmass
Alles soll besser werden - deshalb bereiten sich die Damen und Herren in einem gemeinsamen
Trainingslager auf die zweite Saison vor. Und: Erste Früchte sind zu ernten: Die Herren
erkämpfen sich Rang 6 in der 3. Liga. Die Damen reisen durch die halbe Schweiz und spielen
unter anderem um 9 Uhr in einer Tennishalle in Interlaken vor verwunderten Japanern. Auch sie
(die Damen) plazieren sich im Mittelfeld. Der Höhepunkt der Saison war aber ganz klar
kulinarischer Art: Die Lagerküche bleibt unvergessen!
Saison 1991/92: Das Brot ist hart...
Das erste Meisterschaftsspiel des Vereins verlieren die Herren gleich mit 0:10 gegen
Sparta/Gym Muttenz. immerhin schlagen sie diesen Gegener in der Rückrunde. Insgesamt ergattern
sie 8 Punkte und entgehen dem Abstieg in die neugegründete 4. Liga nur hauchdünn. Die Damen
beginnen mit einem Punkt gegen Aarwangen. Dabei bleibt's auch - abgesehen von 2 Siegen gegen
den UHC Muttenz!
24. März 1991
Im Keller des späteren Präsidenten versammeln sich 19 motivierte junge Unihockeyanerinnen und Unihockeyaner, um den UHC Riehen ins Leben zu rufen. Der erste Vorstand wird gebildet aus Thomas Baier, Sikkina Chaudri, Zubin Dastoor, Catherine Meerwin und Thomas Stickler. Weitere Gründungsmitglieder sind Daniel Baumgartner, Patrick Buner, Marc Furrer, Monika Habermacher, Christian Jörg, Florian Locher, Regina Lorenz, Michael Moser, Christoph Niederberger, Andreas Ruflin, Benedikt Stäheli, Mai-Britt van Bebberen, Niggi Wunderle und William Kong.
