MZH Dürrbach (Wangen b. Dübendorf)
6 — 6 
UHCevi Gossau – UHC Riehen
4 — 2 
Glattal Falcons – Legion Wasserschloss
6 — 3 
UHC Winterthur United – UHC Riehen
3 — 3 
Chilis Rümlang-Regensdorf II – UHCevi Gossau
6 — 7 
I. M. Davos-Klosters – Glattal Falcons
8 — 5 
Wild Goose – TV Bubendorf
4 — 5 
Red Devils March-Höfe – Chilis Rümlang-Regensdorf II
6 — 4 
TV Bubendorf – I. M. Davos-Klosters
6 — 6 
Wild Goose – Red Devils March-Höfe
1 — 9 
Einhorn Hünenberg – UHC Riehen
In den zweiten Match des Tages starteten die Riehenerinnen furios mit 2 schnell aufeinanderfolgenden Toren. Dieser Start war sehr wichtig, wollte man doch die starken Hünenbergerinnen vom ersten Platz stossen. Nach kurzem Wirrwarr vor dem gegnerischen Tor fasste sich die Riehener Stürmerin ein Herz und drosch den Ball per Volley in die Maschen. Über die Höhe des Stockes kann gesondert in einem anderen Format diskutiert werden. Das anschliessende Tor schoss Ayleen Winteler (eigentlich B-Juniorin), nachdem sie sich beim Bully mit der Gegnerin verhakte, mit ihr dreimal um die eigene Achse drehte und anschliessend präzise das Lattenkreuz fand. In dieser Halbzeit geschah nicht mehr viel, Riehen konnte kein Tor mehr erzielen und die herausragende Schlussfrau Janika Junker kratzte einige Bälle von der Linie. Zur Pause stand es also 2:0 und Riehen wusste: Um 2 Punkte zu holen musste die zweite Halbzeit gleich gut oder sogar besser werden. Doch nach der Pause drehte Hünenberg das Tempo nach oben und erzielte den Anschlusstreffer zum 1:2. Darauf folgten einige hektische Minuten, in denen das Spiel auf beide Seiten hätte kippen können. Das Zünglein an der Waage war ein «Buebetrickli» aus dem Bilderbuch zum 3:1. In der Schlussphase mussten die Juniorinnen aus Hünenberg ihr Pressing erhöhen und trafen eine eiskalte Riehenerin an, welche zuerst eine Gegnerin ausdribbelte und danach für ihre Teamkollegin im Slot assistierte, welche die gegnerische Torhüterin ins falsche Eck schickte und ins andere zum 5:2 einnetzte. Das 3:5 für Hünenberg war dann ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk der Riehenerinnen, das am Schlussresultat nicht mehr viel änderte. Somit stehen die A-Juniorinnen des UHC Riehen auf dem 1. Platz und treffen an der nächsten Runde auf den UHC Basel United und Unihockey am Greifensee.
3 — 5 
UHCevi Gossau – Unihockey Fricktal
7 — 2 
Floorball Albis – UHC Riehen
Das Tabellenschlusslicht Albis wollte man nicht unterschätzen und mit voller Konzentration in das Spiel starten. Dies gelang nicht. Zwar konnte Riehen durch einen schönen Slotpass von Ayleen Winteler auf Aline Sprecher in Führung gehen, doch Albis reagierte mit einem Doppelschlag, schon stand es 1:2 aus Sicht der Riehenerinnen. Dies gefiel den Juniorinnen aus Riehen gar nicht, sie holten das eigentlich vorhandene Unihockeykönnen aus dem Schrank und schossen bis zur Halbzeit noch zwei Tore, darunter auch ein schönes Debut-Tor einer B-Juniorin, so stand es zum Pausenpfiff 4:2 aus Riehener Sicht. In der zweiten Halbzeit konnte Riehen endlich die erwünschte Leistung vollbringen, es fiel Tor um Tor, manche schön herausgespielt, bei anderen wäre selbst Lionel Messi neidisch auf diese Dribblings geworden. Die letzten zwei Tore von Floorball Albis resultierten dann aus seltenen Fehlern in der Riehener Defensive. Besonders erwähnenswert waren an diesem Spiel die äusserst abgebrühten, offiziell noch als B-Juniorinnen lizenzierten Spielerinnen. Ihre gemeinsame Bilanz aus einem Spiel besteht aus einem Hattrick, einem Doppelpack und einem Paket aus 5(!) Assists in einem Spiel.
4 — 13 
Einhorn Hünenberg – Glattal Falcons
5 — 3 
Unihockey am Greifensee – Unihockey Fricktal
13 — 2 
UHCevi Gossau – UHC Basel United
3 — 3 
Floorball Albis – Glattal Falcons
5 — 4 
UHC Basel United – Unihockey am Greifensee
4 — 9 
Glattal Falcons – TV Bubendorf
4 — 3 
Unihockey Fricktal – UHC Riehen
5 — 9 
UHC Basel United – Glattal Falcons
4 — 6 
UHC Kreuzlingen – TV Bubendorf
0 — 5 
UHC Herisau – UHC Riehen
2 — 10 
Unihockey Fricktal – UHCevi Gossau
5 — 8 
UHC Basel United – UHC Kreuzlingen
5 — 0 
UHC Herisau – UHCevi Gossau
7 — 4 
White Horse Lengnau II – UHC Riehen
— 
UHC Nuglar United II – Traktor Buchberg-Rüdl.
— 
UHCevi Gossau II – UHC Riehen
— 
UHC Nuglar United II – White Horse Lengnau II
— 
Unihockey Mümliswil II – Traktor Buchberg-Rüdl.
— 
UHCevi Gossau II – TV Wild Dogs Sissach
— 
Uhwieser Rotäugli – Glattal Falcons IV
— 
Blue Sharks Waltenschwil – Unihockey Mümliswil II
— 
TV Wild Dogs Sissach – Uhwieser Rotäugli
— 
Blue Sharks Waltenschwil – Glattal Falcons IV
— 
Traktor Buchberg-Rüdl. – UHCevi Gossau II
— 
UHC Riehen – Blue Sharks Waltenschwil
— 
TV Wild Dogs Sissach – Traktor Buchberg-Rüdl.
— 
UHCevi Gossau II – Blue Sharks Waltenschwil
— 
Uhwieser Rotäugli – UHC Riehen
— 
Unihockey Mümliswil II – TV Wild Dogs Sissach
— 
Glattal Falcons IV – UHC Nuglar United II
— 
Uhwieser Rotäugli – White Horse Lengnau II
— 
Unihockey Mümliswil II – UHC Nuglar United II
— 
White Horse Lengnau II – Glattal Falcons IV
— 
Glattal Falcons IV – Eintracht Beromünster
4 — 8 
TV Wild Dogs Sissach – Wild Goose Wil-Gansingen II
5 — 5 
Blue Sharks Waltenschwil – Eintracht Beromünster
7 — 4 
TV Wild Dogs Sissach – Glattal Falcons IV
4 — 5 
Blue Sharks Waltenschwil – Wild Goose Wil-Gansingen II
7 — 6 
UHCevi Gossau II – Traktor Buchberg-Rüdl.
3 — 7 
UHC Kleindöttingen – Uhwieser Rotäugli
6 — 10 
UHC Riehen – Traktor Buchberg-Rüdl.
Gegen den Tabellenführer Traktor Buchberg-Rüdlingen wollte man den Drive aus dem ersten Spiel mitnehmen und da man bereits das Hinspiel mit 6:2 gewinnen konnte, standen die Chancen auf weitere zwei Punkte nicht schlecht. Die erste Halbzeit war hart umkämpft und von Stockschlägen geprägt. Prompt mussten sowohl bei Riehen als auch bei Buchberg-Rüdlingen je ein Spieler wegen wiederholten Vergehens für zwei Minuten auf die Strafbank. Der Tabellenerste konnte im Verlauf der ersten Halbzeit mit zwei Toren in Führung gehen. Der Anschlusstreffer gelang Riehen im Powerplay nach einer schönen Passkombination zwischen Zaugg, Strickler und Meister. Trotz des knappen Rückstands ging man etwas ratlos in die Halbzeitpause. Im Match war der Wurm drin, nur selten konnte man dem Gegner das eigene Spiel aufzwingen und auch sonst gelang wenig. Gleichzeitig gab es keine konkreten taktischen Fehler, die man in der Pause hätte beheben können. Diese Ratlosigkeit wurde in der zweiten Hälfte bestraft. In regelmässigen Abständen fiel der Ball ins Netz und schon bald lag der UHC mit 5:1 im Rückstand. Das 2:5 liess zwar nochmals Hoffnung aufkeimen, auch weil das vier-gegen-drei sehr gut funktionierte und man gar auf 3:5 verkürzen konnte. Mit einer Strafe in der 37. Minute schossen sich die Riehener aber ins eigene Bein und mussten zwei weitere Gegentreffer hinnehmen. Das letzte Aufbäumen kam deutlich zu spät. Strickler schoss mit dem Schlusspfiff noch das 4:7 und sorgte für etwas Resultatkosmetik.
So geht die erste Mannschaft des UHC Riehens wieder nur mit zwei Punkten nach Hause. Die Tabellenspitze rückt damit in weite Ferne. Mit zwei Siegen in der nächsten Runde wäre allerdings eine Schlussrangierung unter den ersten drei noch möglich. Die Devise für die letzte Runde ist darum klar: nochmal alles geben und die Saison versöhnlich abschliessen.
Kader: Jasper Frei (Tor); Mathis Brändlin, Adrian Diethelm, Martin Frei, Julian Fries, Gian Gaggiotti, Pascal Knecht, Thierry Meister, Marc Osswald, Claudio Strickler, Philipp Wingeier, Pascal Zaugg.
Autor des Berichts: Philipp Wingeier
4 — 7 
UHCevi Gossau II – UHC Kleindöttingen
7 — 2 
Uhwieser Rotäugli – UHC Riehen
Der Sonntag begann früh für die erste Mannschaft. Bereits um 7 Uhr morgens traf man sich, um rechtzeitig für das erste Spiel in Wangen zu sein. Trotz der unchristlichen Morgenstunde verschliefen die Riehener den Start in das Spiel keineswegs. Das erste Tor erzielte Gian Gaggiotti nach herrlicher Vorarbeit von Pascal Zaugg, welcher den herausstürmenden Torhüter düpieren und für Gaggiotti pfannenfertig auflegen konnte. Auf die erste Riehener Druckphase antworteten die Rotäugli aus Uhwiesen ihrerseits mit zwei Toren. Riehen liess sich von dieser Rücklage nicht einschüchtern und konnte noch vor der Pause zum 2:2 ausgleichen. Auch dieses Tor war schön herausgespielt. Torhüter Jasper Frei lancierte den Angriff mit einem erstklassigen Auswurf auf Julian Fries, welcher die Kugel zum Torschützen Mathis Brändlin weiterleitete. Das Unentschieden zur Pause entsprach dem Spielverlauf. Die Riehener wollten sich mit einem Punkt aber nicht zufriedengeben und strebten in der zweiten Halbzeit eine frühe Führung an. Dies misslang jedoch und Riehen geriet nach einem gelungenen Weitschuss der Uhwieser erneut in Rückstand. Eine Antwort musste her und die liess nicht lange auf sich warten. Der starke erste Block der Riehener drehte mit je einem Tor von Meister und Strickler die Partie zum 4:3. Es war schliesslich der dritte Block mit Osswald, Fries und Brändlin der auf 5:3 erhöhen konnte und mit einem wunderschön herausgespielten Tor den Deckel zu machte. Nach einer Ballstafette schloss Osswald, im Stile eines Tennispielers, mit einer Direktabnahme aus der Luft den Angriff erfolgreich ab. Den Rotäugli gelang kurz vor Schluss zwar noch der Anschlusstreffer, doch der Sieg war dem UHC Riehen nicht mehr zu nehmen.
4 — 5 
