Salle de Sport de Semsales (Semsales)
9 — 10 
Sion Unihockey – UHC Tigers H.-T.
— 
UHT Semsales – UHC Oekingen
5 — 5 
UHC JW Sursee 86 – UHC Riehen
9 — 8 
UC Moutier – UHC Tigers H.-T.
— 
Black Creek Schwarzenbach – Sion Unihockey
4 — 4 
Wizards Bern Burgdorf – UC Moutier
6 — 2 
UHC Oekingen – UHC JW Sursee 86
11 — 0 
Wizards Bern Burgdorf – Black Creek Schwarzenbach
6 — 0 
UHC Oekingen – UHT Semsales
4 — 2 
TV Bubendorf – UHC Flamatt-Sense
5 — 3 
UH Rüttenen – UHT Semsales
8 — 5 
TV Bubendorf – UHC Oekingen
1 — 9 
Unihockey Berner Oberland III – UHC Flamatt-Sense
16 — 8 
UH Rüttenen – UHC Riehen
Der Start ins zweite Spiel misslang dann gründlich, nach kurzer Zeit rannte man gegen Rüttenen einem 0:2 Rückstand hinterher. Und obwohl man durch M. Fricker den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielen konnte wurde es zum Leidwesen der Fans nicht besser. Gleich mit 1:6 wurde man in die Pause geprügelt und es war an der Zeit die hängenden Köpfe wieder zu erheben. Man machte vieles besser als noch in der ersten Hälfte, riskierte wiederum viel ohne Torhüterin und konnte bis auf 5:7 verkürzen. Doch auch dieses Mal wurde die Aufholjagd durch eine unnötige Zweiminutenstrafe gestoppt, was am Ende die Riehenerinnen enttäuscht und ohne Punkte zurück nach Riehen fahren und die Hoffnungen auf einen Playoffplatz schwinden liess.
7 — 5 
SC Oensingen Lions – UHT Schangnau
12 — 1 
UHT Krattigen – Unihockey Berner Oberland III
5 — 4 
UHC Riehen – SC Oensingen Lions
Riehen starte gut in die Partie und konnte durch zwei Treffer von L. Messmer früh mit 2:0 in Führung gehen, verlor im Anschluss aber etwas die Kontrolle über das Spielgeschehen und musste den Oensingerinnen vermehrt Ballbesitz zugestehen. Dies wussten die Gegnerinnen zu nutzen und schoss ebenfalls zwei Treffer. Mit diesem Zwischenstand konnte Riehen zur Pause nicht zufrieden sein und nahm sich einiges für die verbleibenden zwanzig Minuten vor. Es sollte jedoch anders wie geplant kommen. Ein unglücklich abgelenkter Schuss brachte Riehen ins Hintertreffen und gab den Gegnerinnen weiteren Auftrieb. Sehr zum Unmut des UHC Riehen wussten sie diesen zu nutzen und zogen bis auf 2:5 davon. Es war an der Zeit alles zu riskieren, R. Junker im Tor wurde durch eine zusätzlich Feldspielerin ersetzt und nur wenige Zeigerumdrehungen später stand es nur noch 3:5. Noch war genug Zeit dieses Spiel zu drehen, aber es sollte nicht sein. Riehen fasste eine Zweiminutenstrafe und verlor so den Vorteil einer zusätzlichen Feldspielerin. Gleichwohl versuchte man es ohne Torhüterin, konnte aber nicht mehr reüssieren und musste zum Schluss gar noch das 3:6 hinnehmen.
3 — 6 
UHT Krattigen – UHT Schangnau
14 — 2 
UHC Jongny – UHT Krattigen
3 — 7 
SC Oensingen Lions – UHT Semsales
2 — 5 
Unihockey Berner Oberland III – UHT Krattigen
8 — 9 
UHC Jongny – UHT Semsales
7 — 12 
SC Oensingen Lions – UH Rüttenen
6 — 10 
UHC Oekingen – Unihockey Berner Oberland III
7 — 4 
UHC Naters-Brig – UHC Riehen
Mit dieser Niederlage war klar, dass man Oekingen nicht überholen konnte, man auf fremde Hilfe hoffen musste und im letzten Spiel so viele Tore wie möglich erzielen sollte. Das man etwas geknickt war konnte das Team nicht verbergen, war aber bereit nochmals alles zu versuchen und belagerte das Team des UHC Naters-Brig ab der ersten Sekunde. Aber auch die Gegnerinnen waren mit ihren Vorstössen immer wieder gefährlich und so verwunderte der Spielstand von 2:1 zur Pause in der Halle niemanden. Weil man wieder etwas mit der Torgefährlichkeit haderte und öfters den Pfosten oder die Latte anstelle des Netzes getroffen hat konnte man mit dem gezeigten nicht zufrieden sein. Dies wollte man in den letzten zwanzig Minuten besser machen und tat es auch in Form von drei weiteren Treffern zum 5:1. Nun war es an Brig zu reagieren, sie ersetzten die Torhüterin mit einer weiteren Feldspielerin und verkürzten auf 5:2. Mit einem weiteren Treffer zum 6:2 stoppten die Riehnerinnen etwas die Aufholjagd, mussten am Ende aber noch das 6:3 zulassen. Am Ende war es egal, das Torverhältnis spielte keine Rolle mehr, man verabschiedete sich mit einem Sieg aus der Saison 22/23 und belegt am Ende den undankbaren fünften Rang.
Autor des Berichts: Marc Spitzli
3 — 6 
UHT Schangnau – UH Rüttenen
4 — 5 
UHC Oekingen – UHC Riehen
Mit dem Rücken zur Wand aber dem Wissen, dass man nichts mehr zu verlieren hatte startete der UHC Riehen gut und erzielte noch in der Anfangsphase das Führungstor. Man konnte die Schüsse der Gegnerinnen blocken und hatte seinerseits immer wieder Gelegenheiten die Führung auszubauen. Diese wurden aber wie so oft nicht genutzt und man wurde dafür bestraft. Anstatt 2:0 stand es 1:2 für Oekingen und nun rannte man wieder einem Treffer hinterher. Für einmal waren im Anschluss aber auch die Solothurnerinnen nicht aufmerksam und kassierten den Ausgleich zum 2:2 mit einem Schuss von der Mittellinie. Mit diesem Spielstand ging es in die Pause, ein Plan für die zweite Hälfte wurde geschmiedet und sämtliche Kräfte nochmals mobilisiert. Der Pausentee half dem Team dann aber leider nicht wie gewünscht. Bereits zwei Minuten nach Wiederanpfiff stand es 2:4 für Oekingen und nun mussten drei Tore her. Riehen rannte, kämpfte und erspielte sich unzählige Torchancen aber der Ball wollte einfach nicht ins gegnerische Tor. Die Zeit rannte davon, Oekingen versteckte sich bei jeder Gelegenheit hinter dem eigenen Tor und hatte dann auch noch das Glück, dass der UHC Riehen eine Zweiminutenstrafe kassierte. Diese nutzen sie eiskalt aus und erhöhten auf 2:5. Noch waren etwas mehr als zwei Minuten zu spielen, am Resultat ändern konnte Riehen aber nichts mehr. Wieder hat es nicht gereicht, wieder war man nah dran aber die Revanche ist leider nicht geglückt.
5 — 2 
UHC Naters-Brig – UHT Schangnau
8 — 4 
SC Oensingen Lions – UHT Schangnau
— 
Unihockey Berner Oberland III – UHC Naters-Brig
— 
UHC Jongny – UHT Schangnau
— 
Unihockey Berner Oberland III – SC Oensingen Lions
— 
UHC Jongny – UHC Naters-Brig
— 
UHC Riehen – UH Rüttenen
— 
UHC Oekingen – UHC JW Sursee 86
— 
UHT Semsales – UH Rüttenen
— 
UHC Riehen – UHC Oekingen
— 
UHC JW Sursee 86 – UHT Semsales
— 
Unihockey Berner Oberland III – SC Oensingen Lions
4 — 3 
UHC Naters-Brig – UHT Semsales
4 — 5 
UHC Oekingen – Unihockey Berner Oberland III
6 — 6 
SC Oensingen Lions – UHC Naters-Brig
5 — 1 
UHC Oekingen – UHT Semsales
3 — 5 
UHC Jongny – UH Rüttenen
4 — 17 
UHC Burgdorf – UHT Schangnau
6 — 3 
UHC Riehen – UH Rüttenen
Auch das zweite Spiel des Tages sollte kein Leichtes werden. In den letzten Runden hatte die Riehenerinnen immer das Nachsehen gegenüber den Damen aus Rüttenen. Bereits nach wenigen Sekunden wurde diese Tendenz mit dem ersten Gegentreffer untermauert. Den Riehenerinnen gelang so gut wie nichts und so war der Führungsausbau der Solothurnerinnen die logische Konsequenz. Mit einem 1:5-Rückstand wurde der UHC Riehen in die Pause geschickt. Aber auch nach der kurzen Verschnaufpause konnte das Team aus Riehen das Spieldiktat nicht an sich reissen. Nach weiteren 20 Minuten war die 2:8-Niederlage Tatsache.
Den Riehenerinnen bleibt aber nicht viel Zeit Trübsal zu blasen, denn schon in drei Wochen geht es gegen den Tabellenführenden, UH Berner Oberland, und den achtplatzierten, UHC Naters-Brig, weiter. Deshalb gilt: nicht verzagen, Punkte jagen!
Kader: Rebecca Junker (Tor), Vera Fries, Tanja Hell, Josephine Strebel, Romina Kilchhofer, Norina Reiffer, Julia Kopp, Meret Fricker, Amélie Strebel, Leonina Rieder
Trainer: Marc Spitzli
Autorin des Berichts: Leonina Rieder
2 — 8 
UHC Jongny – UHT Schangnau
2 — 3 
UHC Riehen – UHC Burgdorf
Nachdem das Team aus Burgdorf an der letzten Meisterschaftsrunde intensiv beobachtet wurde, war allen klar, dass ein hartes Spiel auf dem Programm stand. Die Riehenerinnen schienen noch etwas schläfrig und verpassten einmal mehr den optimalen Start ins Spiel. So war es der UHC Burgdorf, der sich zuerst über ein Tor freuen durfte. Vor der Pause gelang den Riehenerinnen immerhin noch der Ausgleichstreffer. Nach einer klaren Ansage des Trainers gelang es dem UHC Riehen, sich mit einem Drei-Tore-Vorsprung abzusetzen. Etwas leichtsinnig gab man danach das Spiel erneut aus der Hand. Mit etwas Glück konnte der 6:5-Sieg trotzdem über die Zeit gerettet werden.
6 — 5 
UHC Riehen – UHT Semsales
In der zweiten Partie hiess der Gegner dann UHT Semsales. Gruppenzweiter und bereits vor zwei Wochen Gegner des UHC. Dieses Spiel verloren die Riehenerinnen diskussionslos mit 1:5. Nun wollte man es an diesem Sonntag besser machen und dem Gegner die Punkte abknöpfen. Der UHC stellte sich auf ein hartes, ruppiges Spiel, welches vom Trainer erwartet wurde, ein. Und genau so sollte es kommen. Wie von der Tarantel gebissen stürmten die Gegnerinnen los. Ohne Rücksicht auf Verluste und immer am Rande der Legalität. Riehen konnte aber dagegenhalten und spielte ebenfalls munter mit. Die körperlichen Defizite – ja, die Riehenerinnen sind nicht die Grössten in dieser Liga – wurden durch Laufbereitschaft und Teamarbeit ausgeglichen. Trotz allem mussten aber gleichwohl zwei Gegentreffer hingenommen werden. Dies konnte den Glauben an einen Sieg aber noch lange nicht brechen, mit viel Geduld wurde weiter nach vorne gespielt und in der 15. Spielminute folgte der Anschlusstreffer zum 1:2 durch Meier. Dieses Resultat konnte mit in die Pause genommen werden und es war nach wie vor alles offen in diesem Spiel. Nach der kurzen Pause wurde das Spiel auf die gleiche Weise fortgesetzt, wie es gestoppt hatte. Das Tempo war unglaublich hoch, die Zweikämpfe nach wie vor hart geführt und Torchancen auf beiden Seiten vorhanden. Leider wollte der Ball am Anfang der zweiten Hälfte nur in ein Tor fallen und Riehen lag plötzlich mit 1:3 hinten. Nach wie vor war der Glaube, dieses Spiel doch noch zu wenden, den Spielerinnen anzumerken, obwohl immer mehr mit dem Schiedsrichter gehadert wurde. Dieser hatte sicherlich nicht seinen besten Tag und pfiff doch eher etwas einseitig. Riehen schoss ein ums andere Mal auf das Tor, die Torhüterin des Gegners machte aber alle Chancen zunichte und fing die Schüsse meist ohne grosse Probleme und ohne Abpraller zu erzeugen. Den etwas schwächeren Schuss von Rieder erwischte sie dann aber nicht, der Ball landete im Netz und Riehen war wieder im Spiel. Nur noch 2:3 und noch waren etwas mehr als fünf Minuten zu spielen. Es dauerte aber bis zur letzten Spielminute, ehe sich die Ereignisse überschlagen sollten. Meier erzielte den Ausgleich zum 3:3, leider konnte Semsales gleich beim nächsten Angriff wieder auf 3:4 erhöhen und da nun Riehen alles nach vorne warf, gleich noch das 3:5 nachlegen. Das wars dann, auch wenn J. Strebel in der letzten Sekunde noch das 4:5 erzielte. Leider hat man am Ende dieses Spiel unglücklich verloren und sicherlich einen Punkt verdient. Am Ende gibt diese Niederlage aber auch Mut, man ist nicht so weit von den drei Topteams dieser Gruppe entfernt und mit Reiffer, Steiner, A. Strebel, Erbsland, Fricker und Trümpy fehlten gleich sechs wichtige Spielerinnen.
Kader: Rebecca Junker (Tor), Tanja Hell, Vera Fries, Stéphanie Heeb, Hanna Meier, Leonina Rieder, Jacqueline Brunner, Joséphine Strebel.
4 — 5 
UHC Jongny – UHC Naters-Brig
7 — 10 
SC Oensingen Lions – UHT Semsales
3 — 9 
UHC Riehen – UHC Naters-Brig
Im ersten Spiel des Tages empfing man die Gegnerinnen aus Naters-Brig, gegen welche man in der Hinrunde nur knapp mit 8:7 gewonnen hatte. Die Spielerinnen waren gewarnt und Geschenke wollte an diesem Tag niemand verteilen. Bereits in der fünften Spielminute wurde die gegnerische Torhüterin mit einem platzierten Weitschuss von Hell bezwungen. Die Führung hielt aber nicht lange und Brig konnte eine Minute später den Gleichstand wiederherstellen. Weil beide Mannschaften eher offensiv ausgerichtet spielten, entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Torchancen auf beiden Seiten. Nach einer sehenswerten Doppelpasskombination in der 10. Spielminute zwischen Fries und J. Strebel zappelte der Ball erneut im Tor von Brig. 3 Minuten vor der Pause verwandelte Hell einen Freistoss mit einem Direktschuss mitten durch alle Brigerinnen, dabei machte die Torhüterin sicherlich nicht die beste Figur. Kurz vor der Pause wurde es nochmals etwas hektisch. Zuerst musste mit Meier eine Spielerin des UHC auf die Strafbank, wenige Sekunden später folgte ihr eine Gegnerin. Somit war klar, dass die zweite Hälfte mit zwei gegen zwei Feldspielerinnen beginnen würde. Brig hatte in der Pause diese Situation anscheinend etwas besser vorbereitet und konnte kurz nach Wiederanpfiff Kapital aus der Situation gewinnen. So stand es nur noch 3:2. Wiederum ein Spiel auf Messers Schneide, dies ist ja mittlerweile der Normalfall bei den Riehenerinnen und kein Grund in Panik zu verfallen. Auch eine Unterzahlsituation sollte daran nichts ändern, die zwei Minuten wurden schadlos überstanden. Durch Heeb wurden die Nerven dann etwas entspannt, weil sie mit einem Freistoss den Treffer zum zwischenzeitlichen 4:2 beisteuerte. Fries und J. Strebel dachten sich im Anschluss, warum sollte etwas in Hälfte zwei nicht klappen, was bereits in Hälfte eins geklappt hatte und wiederholten ihren Doppelpass erneut. Und auch dieses Mal landete der Abschluss von V. Fries hinter der Linie. Nach dem 5:2 waren aber noch immer acht Minuten zu spielen und das Spiel sicherlich nicht entschieden. Viele Schüsse wurden im Anschluss auf beide Tore abgegeben und beide Teams hatten Pfosten- und Lattentreffer zu verzeichnen, Tore wollten aber nur noch den Brigerinnen gelingen. Vier Minuten vor Schluss erzielten sie das 5:3 und im Anschluss ohne Torhüterin noch das 5:4. Riehen verpasste es, den Gegnerinnen noch ein Geschenk ins leere Tor zu legen, brachte den Sieg aber ins Trockene und verdiente sich die beiden Punkte.
5 — 4 
UH Rüttenen – UHC Jongny
5 — 5 
UHC Oekingen – SC Oensingen Lions
9 — 5 
UHT Schangnau – UHC W.W. Schüpfen-Busswil
3 — 2 
Unihockey Berner Oberland III – UH Rüttenen
8 — 1 
UHC W.W. Schüpfen-Busswil – UHC Oekingen
1 — 9 
UHT Schangnau – Unihockey Berner Oberland III
4 — 9 
UHC Bevaix – SC Oensingen Lions
1 — 4 
UHC Oekingen – UHC Riehen
7 — 3 
UHT Semsales – SC Oensingen Lions
9 — 2 
UHC Bevaix – UHC Oekingen
2 — 12 
UHC Riehen – UHC W.W. Schüpfen-Busswil
4 — 3 
UHT Schangnau – UHT Semsales
1 — 7 
UH Rüttenen – Unihockey Berner Oberland III
5 — 9 
UHC Jongny – UHC W.W. Schüpfen-Busswil
5 — 4 
UHT Schangnau – Unihockey Berner Oberland III
5 — 10 
UHC Jongny – UH Rüttenen
0 — 6 
UHC RW Erlenbach – UHC Jongny
1 — 9 
UHC Bevaix – UHC W.W. Schüpfen-Busswil
10 — 5 
UHC Oekingen – UHC RW Erlenbach
9 — 0 
UHC Jongny – UHC Bevaix
2 — 4 
UHC Oekingen – UHC W.W. Schüpfen-Busswil
15 — 1 
UHC Biel-Seeland – UH Rüttenen
6 — 2 
UHT Schangnau – UHC Riehen
3 — 9 
UHT Semsales – UH Rüttenen
4 — 0 
UHC Biel-Seeland – UHC Riehen
3 — 7 
UHT Semsales – UHT Schangnau
7 — 6 
