Sporthalle Waltenschwil (Waltenschwil)
5 — 5 
TV Mellingen – TV Wild Dogs Sissach
3 — 9 
Yetis Hildisrieden – UH Eagles Sementina
8 — 4 
TV Wild Dogs Sissach – UH Vallemaggia Cavergno
4 — 3 
Blue Sharks Waltenschwil – TV Mellingen
2 — 4 
UH Eagles Sementina – R.Z. Merenschwand
5 — 10 
UHC Riehen – Unihockey Wangen bei Olten
Der Gegner Ramba Zamba Merenschwand war den Riehener nicht unbekannt. Man wusste bereits aus den Auf-, Abstiegs Playoffs, dass es kein einfaches Spiel werden würde. Besonders aufgrund des dezimierten Kaders und der Qualitäten einer Mannschaft auf der anderen Seite, welche letztes Jahr noch eine Liga höher spielte. Vielleicht gerade deswegen gelang es ab Sekunde eins, vollständig präsent zu sein. Wenige Fehler im Aufbau, grundsolide Defensivarbeit, ungewöhnliche Effizienz im Abschluss, ein Weitschusstor von der Mittellinie im Powerplay und ein wenig Glück am Ende der ersten Halbzeit ergaben eine 3:1 Führung zur Pause. Zufrieden mit dem Einsatz und der Leistung jedes Einzelnen, aber auch gewarnt der Tatsache, dass es bei fehlendem Glück auch 2:2 hätte stehen können, versuchte man, die zweite Halbzeit noch sicherer und konzentrierter zu bestreiten. Mit mindestens so viel Einsatz und Leidenschaft gelang dies auch. Zu merken war dies dann an doch eher 5 sehr groben Minuten, in welchen Ramba Zamba versuchte, über den Kampf zurück ins Spiel zu kommen. Diese konnte man überstehen und war nun darauf bedacht, den Sieg im 3 gegen 4 nach Hause zu bringen. Ramba Zamba ersetzte rund 8 Minuten vor Schluss ihren Goalie mit einem weiteren Feldspieler. Auch diesen letzten Versuch des Gegners, etwas daran zu ändern, wer dieses Unihockey-Spiel gewinnen würde, konnte man abwehren und so mit einem stabiler Mannschaftsleistung den ersten Sieg in der neuen Meisterschaft bejubeln.
In einer kurzen Pause stärkte man sich mit den mitgebrachten Leckereien, gab per Telefon letzte Anweisungen an Juniorenmannschaften weiter und versuchte möglichst viel Energie für das zweite Spiel gegen Wangen bei Olten zu konservieren. Das Energiesparen wurde bei einigen so drastisch, dass auch vereinzelt auf das Einschießen des Goalies verzichtet wurde.
Einige Zeit später schien der Energie Tank nun doch bei null zu sein. Trotz einer guten Leistung und kämpferischen Einsatz fand man sich in der Halbzeit des zweiten Spiel mit einem 1:4 Rückstand entkräftet vor der Halle wieder. Oft war man in der ersten Halbzeit nur einen kleinen Schritt zu spät, einen kurzen Moment unachtsam und der Gegner in dieser Situation zu stark. So dass man sich zur Pause trotz dieses Rückstands nur wenig vorwerfen konnte. Auf gar keinen Fall wollte man aber klein beigeben, sondern dem Gegner noch einmal alles abverlangen. Mit diesen letzten Reserven gelang noch einmal so einiges. Wie genau das alles passierte, ist mir schwer zu beschreiben, da Gian Gaggiotti nach einem Zweikampf mit blutigem Gesicht auf die Bank zurückkehrte und ich mich um ihn kümmerte. Doch beide Male, als ich wieder kurz in die Halle zurückkam, konnte ich Mathis Brändlin dabei zuschauen, wie er den Rückstand verkürzte. Unter anderem durch diese beiden Treffer konnte man bis auf ein Tor herankommen und so den Ausgleich mit einem Freistoss nahe am gegnerischen Tor erzwingen. Dumm nur war man danach unachtsam, schenkte dem Gegner einen Freistoss und kassierte diesen sogleich zum erneuten Rückstand auf der Anzeigetafel. Aber davon liessen sich die Herren aus Riehen heute nicht mehr beeindrucken. Mit einem wunderbar herausgespielten Treffer in Überzahl konnte man den Ausgleich erzielen und sich so den einen Punkt doch noch erkämpfen. Zu erwähnen ist auch Debütant Manuel Kissner im Tor, welcher seinen Teil zu diesem Punktgewinn beigetragen hat. Schön bisch bi uns!
So machte man sich glücklich, leer und kaputt auf den Heimweg. 3 Punkte zeugen von einem gelungenen Sonntag und einem guten Saisonstart.
Tor: Andreas Waldburger, Manuel Kissner
Feldspieler: Mathis Brändlin, Joris Fricker, Gian Gaggiotti, Thierry Meister, Marc Osswald, Oliver Peyron, Pascal Zaugg
Autor des Berichts: Andreas Waldburger
7 — 7 
UHC Nuglar United II – Blue Sharks Waltenschwil
3 — 3 
R.Z. Merenschwand – UHC Riehen
Der Gegner Ramba Zamba Merenschwand war den Riehener nicht unbekannt. Man wusste bereits aus den Auf-, Abstiegs Playoffs, dass es kein einfaches Spiel werden würde. Besonders aufgrund des dezimierten Kaders und der Qualitäten einer Mannschaft auf der anderen Seite, welche letztes Jahr noch eine Liga höher spielte. Vielleicht gerade deswegen gelang es ab Sekunde eins, vollständig präsent zu sein. Wenige Fehler im Aufbau, grundsolide Defensivarbeit, ungewöhnliche Effizienz im Abschluss, ein Weitschusstor von der Mittellinie im Powerplay und ein wenig Glück am Ende der ersten Halbzeit ergaben eine 3:1 Führung zur Pause. Zufrieden mit dem Einsatz und der Leistung jedes Einzelnen, aber auch gewarnt der Tatsache, dass es bei fehlendem Glück auch 2:2 hätte stehen können, versuchte man, die zweite Halbzeit noch sicherer und konzentrierter zu bestreiten. Mit mindestens so viel Einsatz und Leidenschaft gelang dies auch. Zu merken war dies dann an doch eher 5 sehr groben Minuten, in welchen Ramba Zamba versuchte, über den Kampf zurück ins Spiel zu kommen. Diese konnte man überstehen und war nun darauf bedacht, den Sieg im 3 gegen 4 nach Hause zu bringen. Ramba Zamba ersetzte rund 8 Minuten vor Schluss ihren Goalie mit einem weiteren Feldspieler. Auch diesen letzten Versuch des Gegners, etwas daran zu ändern, wer dieses Unihockey-Spiel gewinnen würde, konnte man abwehren und so mit einem stabiler Mannschaftsleistung den ersten Sieg in der neuen Meisterschaft bejubeln.
In einer kurzen Pause stärkte man sich mit den mitgebrachten Leckereien, gab per Telefon letzte Anweisungen an Juniorenmannschaften weiter und versuchte möglichst viel Energie für das zweite Spiel gegen Wangen bei Olten zu konservieren. Das Energiesparen wurde bei einigen so drastisch, dass auch vereinzelt auf das Einschießen des Goalies verzichtet wurde.
Einige Zeit später schien der Energie Tank nun doch bei null zu sein. Trotz einer guten Leistung und kämpferischen Einsatz fand man sich in der Halbzeit des zweiten Spiel mit einem 1:4 Rückstand entkräftet vor der Halle wieder. Oft war man in der ersten Halbzeit nur einen kleinen Schritt zu spät, einen kurzen Moment unachtsam und der Gegner in dieser Situation zu stark. So dass man sich zur Pause trotz dieses Rückstands nur wenig vorwerfen konnte. Auf gar keinen Fall wollte man aber klein beigeben, sondern dem Gegner noch einmal alles abverlangen. Mit diesen letzten Reserven gelang noch einmal so einiges. Wie genau das alles passierte, ist mir schwer zu beschreiben, da Gian Gaggiotti nach einem Zweikampf mit blutigem Gesicht auf die Bank zurückkehrte und ich mich um ihn kümmerte. Doch beide Male, als ich wieder kurz in die Halle zurückkam, konnte ich Mathis Brändlin dabei zuschauen, wie er den Rückstand verkürzte. Unter anderem durch diese beiden Treffer konnte man bis auf ein Tor herankommen und so den Ausgleich mit einem Freistoss nahe am gegnerischen Tor erzwingen. Dumm nur war man danach unachtsam, schenkte dem Gegner einen Freistoss und kassierte diesen sogleich zum erneuten Rückstand auf der Anzeigetafel. Aber davon liessen sich die Herren aus Riehen heute nicht mehr beeindrucken. Mit einem wunderbar herausgespielten Treffer in Überzahl konnte man den Ausgleich erzielen und sich so den einen Punkt doch noch erkämpfen. Zu erwähnen ist auch Debütant Manuel Kissner im Tor, welcher seinen Teil zu diesem Punktgewinn beigetragen hat. Schön bisch bi uns!
So machte man sich glücklich, leer und kaputt auf den Heimweg. 3 Punkte zeugen von einem gelungenen Sonntag und einem guten Saisonstart.
Tor: Andreas Waldburger, Manuel Kissner
Feldspieler: Mathis Brändlin, Joris Fricker, Gian Gaggiotti, Thierry Meister, Marc Osswald, Oliver Peyron, Pascal Zaugg
Autor des Berichts: Andreas Waldburger
5 — 9 
Unihockey Wangen bei Olten – UHC Nuglar United II
5 — 5 
Uhwieser Rotäugli – Blue Sharks Waltenschwil
— 
UHC Nuglar United II – UHC Riehen
— 
Traktor Buchberg-Rüdl. – Uhwieser Rotäugli
— 
Blue Sharks Waltenschwil – UHC Nuglar United II
— 
Traktor Buchberg-Rüdl. – UHC Riehen
— 
TV Wild Dogs Sissach – White Horse Lengnau II
— 
Unihockey Mümliswil II – Glattal Falcons IV
— 
UHCevi Gossau II – White Horse Lengnau II
— 
TV Wild Dogs Sissach – Glattal Falcons IV
— 
UHCevi Gossau II – Unihockey Mümliswil II
— 
Traktor Buchberg-Rüdl. – Uhwieser Rotäugli
4 — 4 
TV Wild Dogs Sissach – Eintracht Beromünster
5 — 4 
Uhwieser Rotäugli – UHCevi Gossau II
5 — 7 
Eintracht Beromünster – Traktor Buchberg-Rüdl.
3 — 2 
UHC Kleindöttingen – TV Wild Dogs Sissach
4 — 4 
UHCevi Gossau II – Wild Goose Wil-Gansingen II
7 — 4 
Glattal Falcons IV – Blue Sharks Waltenschwil
5 — 4 
UHC Riehen – UHC Kleindöttingen
Im zweiten Spiel traf man auf ein spielfreudiges Team aus Kleindöttingen. Die beiden Teams schenkten sich von Beginn weg nichts, aufseiten Riehens war man bestrebt, Ball und Gegner im Griff zu halten, und dies gelang über weite Strecken ordentlich. So entwickelte sich ein zähes Spiel mit relativ wenigen Torszenen. Nach zehn Minuten waren es die Aargauer, die einen schlecht geklärten Ball im Slot entschlossen zur Führung einnetzten. Den Riehenern bot sich wenig später die Chance, in Überzahl zu agieren, daraus resultierte allerdings nichts Zählbares. Kurz vor Ablauf der Pause wurde auch noch Schläpfer auf die Strafbank verbannt, weshalb man die zweite Halbzeit mit einem Spieler weniger beginnen musste. Doch auch diese Strafe brachte nichts Zählbares und so blieb es weiter beim 0:1. Kleindöttingen setzte immer wieder Nadelstiche, Riehen suchte vehement den Weg zum Tor, war aber zu wenig präzise. Letztlich war es eine Standardsituation, die den Knoten löste, und dem Ausgleich folgte wenig später auch gleich das 2:1-Führungstor. Doch die Gegner waren um die Antwort nicht verlegen und drehten das Spiel mit einem Doppelschlag wieder auf ihre Seite. Fünf Minuten vor Schluss suchte man den Ausgleich mit vier Feldspielern und ohne Torhüter, jedoch erfolglos, mitunter auch dank einer mirakulösen Rettungstat des gegnerischen Torhüters. So blieb es bis zum Ende beim 2:3 und die Riehener mussten den Kleindöttingern zum Sieg gratulieren.
Nach der ersten Runde stehen zwei Punkte und ein positives Torverhältnis zu Buche. Dennoch wurde den Riehenern aufgezeigt, wo das Steigerungspotential liegt. Daran wird in den kommenden zwei Wochen im Training gearbeitet, um bei der nächsten Runde den ersten «Vierer» der Saison anzupeilen.
Kader: Jasper Frei (Tor); Adrian Diethelm, Thierry Meister, Marc Osswald, Daniel Schläpfer, Adrian Schmutz, Dominik Wingeier, Philipp Wingeier, Pascal Zaugg.
Autor des Berichts: Marc Osswald
2 — 3 
Wild Goose Wil-Gansingen II – Glattal Falcons IV
5 — 6 
Blue Sharks Waltenschwil – UHC Riehen
Bei wunderschönem Wetter brachen die Riehener noch vor dem Slowup in den Aargau auf, wo man von einer dicken Nebelsuppe empfangen wurde. Den Riehenern steckte die bittere Cup-Niederlage vom Freitag noch in den Knochen und Köpfen und so war das Einspielen vor allem dazu da, sich von den negativen Gedanken zu trennen und vorwärts zu schauen. Doch man brauchte einen Moment, um in dieser neuen Saison anzukommen. Die Gastgeber aus Waltenschwil störten die Riehener früh und konsequent in der Auslösung, ein gepflegter Spielaufbau war kaum möglich. Dennoch war es Riehen, das mit 1:0 in Führung gehen konnte und später gar eine Strafe unbeschadet überstand. Kurz vor der Pause folgte aber doch noch der Ausgleich nach einem Fehler im Aufbauspiel. Nach dem Seitenwechsel waren es zuerst die Waltenschwiler, die das Spiel bestimmten. Durch eigene Fehler entwickelte sich aber ein munteres Hin und Her, bei dem Riehen etwas entgegen dem Spielverlauf mit 2:1 in Führung gehen konnte. Und danach ging es schnell: In nur zwei Minuten folgte zwei weitere Treffer zum 4:1 und einer doch etwas komfortableren Führung. Waltenschwil steckte nicht auf, schaffte den Anschluss zum 4:2 und zum 5:3, doch Riehen hatte immer eine passende und schnelle Antwort parat. Erwähnenswert ist sicherlich an der Stelle der Wille, mit dem Philipp Wingeier, der Rückkehrer vom Grossfeld-Team, das 6:3 markierte. Danach wurde das Spiel zunehmend hektischer und die Qualität litt doch arg. Doch Riehen behielt die Oberhand und hatte mit Jasper Frei den vielleicht stärksten Torwart der zweiten Liga in seinen eigenen Reihen. Als nach Anbruch der letzten zwei Spielminuten auch noch ein Waltenschwiler auf die Strafbank verbannt wurde, war das Spiel entschieden. Riehen spielte das Powerplay geschickt herunter und markierte sieben Sekunden vor Schluss noch das letzte Tor zum 7:3-Endresultat.
3 — 7 
